Weicht der Inhalt des Versicherungsscheins vom Antrag oder den getroffenen Vereinbarungen ab, gilt die Abweichung als genehmigt, wenn der Versicherungsnehmer nicht innerhalb eines Monats nach Zugang des Versicherungsscheins in Textform widerspricht (§5 VVG). Der Versicherer hat den Versicherungsnehmer bei Übermittlung des Versicherungsscheins auf diese Frist hinzuweisen. Hat der Versicherer diese Verpflichtungen nicht erfüllt, gilt der Vertrag als mit dem Inhalt des Antrags des Versicherungsnehmers geschlossen.

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